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Die tausend Jahre nach den Römern (bis 1463)

480 - 1463

Mit dem stetigen Abbröckeln der Macht der Römer, stiessen die Alemannen um 480 n. Chr. ins Schweizer Mittelland vor. Sie gründeten Siedlungen mit einigen Höfen und unterstellten sie einem Sippenführer, der dem Dorf seinen Namen gab; für Oensingen war dies der Anführer „Ongis".

Die Alemannen hinterliessen zwar keine eigenen schriftlichen Aufzeichnungen. Eindeutige Zeugnisse liefern meist die archäologischen Funde in den Gräbern. In Oensingen fand man diverse Gräber mit Sekeletten und Grabbeilagen bei der ehemaligen Gärtnerei Jurt, bei der katholischen Kirche und vor allem bei der nunmehr zugedeckten Kiesgrube in der Gerteten.

In fränkischer Zeit wurde das Land in Gaue eingeteilt. Zum Buchsgau gehörten das Bipperamt, Balsthal-Tal und Langenbruck, das Gäu und Olten-Gösgen, ohne das Niederamt rechts der Aare. Nach dem Aufschwung des Christentums war der Buchsgau zuerst ein selbständiges burgundisches Reich, danach fiel er ans Deutsche Reich, dann kam die Feudalzeit mit Bechburger, Falkensteiner und Froburger, bis 1463 Solothurn alleiniger Herr im Gäu wurde.


Detailiertere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der untenstehenden Dokumentation:

  141103_Dokumentation_Die_tausend_Jahre_nach_den_Romern_bis_1463.pdf (pdf, 673.7 kB)


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