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Eisenbahn in Oensingen

1870

In den 1870er-Jahren war Oensingen ein bedeutender Pferdepostknotenpunkt mit täglich 28 Abfahrten in alle Himmelsrichtungen. Mit der Betriebsaufnahme der Gäubahn und später der OeBB verschwanden die Pferdeposten vollständig.
Die „Gäubahn“ ist am 4. Dezember 1876 eröffnet worden. Die Strecke befindet sich seit 1902 im Besitz der SBB und ist Teil der Juralinie. Damit wurde das bereits in der industriellen Entwicklung befindliche Gäu erschlossen.

1872 wurden von der Gemeinde Oensingen 90'000 Franken für die kommende Gäubahn gezeichnet unter den Bedingungen, dass der Bahnhof in eine günstige Lage des Dorfes komme und dass es einen Hauptbahnhof abgebe. Am 23. Dezember 1927 wurde die elektrische Zugförderung eingeführt.

Weitere Informationen zur Geschichte der Eisenbahn in Oensingen finden Sie in nachfolgender Schrift:
Bahnhof Oensingen

  Oensingen_im_Eisenbahnfieber.pdf (pdf, 621.7 kB)


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