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Innerhalb von kurzer Zeit sammelte das Komitee "Pro öV Thal-Gäu-Bipperamt-Oberaargau" über 3'500 Unterschriften für seine Petition

Nach der Gründung des Komitees im Januar 2019 fand das wichtige Anliegen des öffentlichen Verkehrs in der ganzen Region grossen Zuspruch. Nun konnte am 3. Juli 2019 die Petition mit den gesammelten Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht werden. Die Petition verlangt, dass die Region Thal-Gäu-Bipperamt-Oberaargau optimal in das Fernverkehrsnetz und an die wichtigsten Zentren eingebunden wird, idealerweise mit einem Intercity.

Im Weiteren soll erreicht werden, dass die Pendler nach ihrer Ankunft in Oensingen einen direkten Anschluss für ihre Weiterfahrt ins Thal, ins Gäu, aber auch ins Oberaargau und ins Bipperamt haben, damit ihre Fahrzeit sich nicht verlängert.

"Wir sind überzeugt, dass es mit dieser klaren Meinungs- und Willensäusserung gelingt eine markante Verbesserung für den öffentlichen Verkehr in unserer Region zu erreichen", meint Präsidiumsmitglied Fabian Gloor. Nationalrat und Präsidiumsmitglied Stefan Müller-Altermatt findet, dass "der Regierungsrat nebst dem parlamentarischen Auftrag nun auch direkt von der Bevölkerung beauftragt wurde, sich für die Region einzusetzen".

Das Komitee dankt dem Regierungsrat für die Entgegennahme der Petition sowie das für Engagement zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs in der Region. Ebenso bedankt sich das Komitee bei allen Personen, die Unterschriften sammelten oder sonst wie das Anliegen unterstützen.


Foto Übergabe
 

Datum der Neuigkeit 3. Juli 2019
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